Wilder Alpenwasserfall
 Der Coach über sich selbst
In Deutschland geboren, überwiegend in Frankreich und damit als doppelter Muttersprachler aufgewachsen, naturwissenschaftliches Abitur ("Baccalauréat"), Studium der Politikwissenschaft und Geschichte. So ereilten mich schon im noch unschuldigen Alter die Segen und Flüche der kulturellen Relativität: Früh schärfte sich der Blick für das, was am Menschen Mensch ist, und was an ihm Kultur (im Sinne von: Prägung) ist. Damit prägte sich auch relativ früh ein, wie relativ Bewertungen sind. Wie schon Blaise Pascal vor sehr langer Zeit bemerkte, bleibt vieles nur solange „Wahrheit“, bis eine Ländergrenze erreicht ist. Das dürfte dann Kultur sein, die sogenannte „tiefe“ Kultur, so tief, dass ihre Träger selbst nicht wissen, dass es „nur“ Kultur ist: Der Grenzübergang als Ende vieler Gewohnheiten und Anfang vieler anderer Gewohnheiten. Vielleicht war da auch schon der erste Verdacht da, dass es irgendwo ein stabiles Ur-Selbst geben muss, das jenseits von Prägungen durch Kultur und Trauma besteht - und auch jenseits der Geschichte, die der Mensch sich über sich selbst erzählt. Berufseinstieg in Frankreich im Außenhandel des industriellen Mittelstands, also von Anfang an an kulturelle Schnittstellen - viel Potenzial für kulturelle Missverständnisse... Warum Coach? Weil es zum Naturell passt. Auch vor der Ausbildung schätzten offenbar nicht wenige Menschen den Raum des Zuhörens, den sie bei mir fanden. Wie eine Französin es einmal sagte: Bei dir kann man über alles reden, ohne sich bewertet oder verurteilt zu fühlen. Dann wurde es konkreter - zunächst in den 2000er-Jahren mit einer Ausbildung in der Kinesiologie nach den Systemen des „Three in One Concepts“ und des „Touch for Health“. Dann kam eine Pause in diesem Bereich, der Fokus ging auf Führungsaufgaben in einem südbadischen IT-Haus - Vertragsmanagement, Qualitätsmanagement, Projektmanagement, Produtionsmanagement, zuletzt als Leiter eines Bereichs mit über einem halben Hundert Menschen. Sehr interessante Gruppendynamiken. Am Ende sind Unternehmen immer Menschen, die zusammen etwas tun und dafür Rollen einnehmen. Wie man den persönlichen Entwicklungs-Impetus der Mitarbeiter mit der Unternehmensentwicklung zusammen und in eine gemeinsame Richtung bringt, dürfte heute Führungsherausforderung Nummer eins sein. Dann erfolgte die Rückkehr zur Professionalisierung des Coachings, einerseits als QRC-zertifizierter Systemischer Personal & Business Coach, andererseits mit einem zertifizierten Training zur Akzeptanz- und Commitment-Therapie und Introvision im Coaching. Und mit einer nicht zertifizierbaren Lebenserfahrungen in den Schwierigkeiten des Menschseins und einem milden Blick auf die grenzenlosen Fehlbarkeiten des Homo Sapiens. Das Coaching biete ich in drei Sprachen an. Deutsch und Französisch sind meine Muttersprachen, das Englische ist allein schon historisch gesehen (Stichwort: 1066) in Teilen ein bisschen eine Mischung von beidem. Nebenher praktiziere ich seit 2002 die japanische Kampfkunst Aikido, eine reine defensive Kampfkunst, die über die Jahre des Übens nach und nach interessante und manchmal unerwartete Formen der inneren Selbstentfaltung nährt. Derzeit leite ich den Freiburger Kampfkunstverein namens KAMAI e.V..
Coach in Freiburg Alexander Hohmann

Alexander Hohmann

Coach in Freiburg im Breisgau

Alexander Hohmann

Systemischer Coach in Freiburg im Breisgau Coach Systémique à Fribourg-en-Brisgau
Der Coachüber sich selbst
In Deutschland geboren, überwiegend in Frankreich und damit als doppelter Muttersprachler aufgewachsen, naturwissenschaftliches Abitur ("baccalauréat"), Studium der Politikwissenschaft und Geschichte. So ereilten mich schon im noch unschuldigen Alter die Segen und Flüche der kulturellen Relativität: Früh schärfte sich der Blick für das, was am Menschen Mensch ist, und was an ihm Kultur (im Sinne von: Prägung) ist. Damit prägte sich auch relativ früh ein, wie relativ Bewertungen sind. Wie schon Blaise Pascal vor sehr langer Zeit bemerkte, bleibt vieles nur solange „Wahrheit“, bis eine Ländergrenze erreicht ist. Das dürfte dann Kultur sein, die sogenannte „tiefe“ Kultur, so tief, dass ihre Träger selbst nicht wissen, dass es „nur“ Kultur ist: Der Grenzübergang als Ende vieler Gewohnheiten und Anfang vieler anderer Gewohnheiten. Vielleicht war da auch schon der erste Verdacht da, dass es irgendwo ein stabiles Ur-Selbst geben muss, das jenseits von Prägungen durch Kultur und Trauma besteht - und auch jenseits der Geschichte, die der Mensch sich über sich selbst erzählt. Berufseinstieg in Frankreich im Außenhandel des industriellen Mittelstands, also von Anfang an an kulturelle Schnittstellen - viel Potenzial für kulturelle Missverständnisse... Warum Coach? Weil es zum Naturell passt. Auch vor der Ausbildung schätzten offenbar nicht wenige Menschen den Raum des Zuhörens, den sie bei mir fanden. Wie eine Französin es einmal sagte: Bei dir kann man über alles reden, ohne sich bewertet oder verurteilt zu fühlen. Dann wurde es konkreter - zunächst in den 2000er-Jahren mit einer Ausbildung in der Kinesiologie nach den Systemen des „Three in One Concepts“ und des „Touch for Health“. Dann kam eine Pause in diesem Bereich, der Fokus ging auf Führungsaufgaben in einem südbadischen IT-Haus - Vertragsmanagement, Qualitätsmanagement, Projektmanagement, Produtionsmanagement, zuletzt als Leiter eines Bereichs mit über einem halben Hundert Menschen. Sehr interessante Gruppendynamiken. Am Ende sind Unternehmen immer Menschen, die zusammen etwas tun und dafür Rollen einnehmen. Wie man den persönlichen Entwicklungs-Impetus der Mitarbeiter mit der Unternehmensentwicklung zusammen und in eine gemeinsame Richtung bringt, dürfte heute Führungsherausforderung Nummer eins sein. Dann erfolgte die Rückkehr zur Professionalisierung des Coachings, einerseits als QRC- zertifizierter Systemischer Personal & Business Coach, andererseits mit einem zertifizierten Training zur Akzeptanz- und Commitment-Therapie und Introvision im Coaching. Und mit einer nicht zertifizierbaren Lebenserfahrungen in den Schwierigkeiten des Menschseins und einem milden Blick auf die grenzenlosen Fehlbarkeiten des Homo Sapiens. Das Coaching biete ich in drei Sprachen an. Deutsch und Französisch sind meine Muttersprachen, das Englische ist allein schon historisch gesehen (Stichwort: 1066) in Teilen ein bisschen eine Mischung von beidem. Nebenher praktiziere ich seit 2002 die japanische Kampfkunst Aikido, eine reine defensive Kampfkunst, die über die Jahre des Übens nach und nach interessante und manchmal unerwartete Formen der inneren Selbstentfaltung nährt. Derzeit leite ich den Freiburger Kampfkunstverein namens KAMAI e.V..
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