Farbtonreiche Blatkronen
Systemisches Coaching - was ist das?
Im Systemischen Coaching betrachten wir den Menschen in seinem Kontext und Umfeld. Wir sehen ihn als facettenreiches Wesen in einer facettenreichen Welt, in der alles mit allem in Wechselwirkung steht. Einerseits ist der Mensch Bestandteil etlicher „Systeme“ wie zum Beispiel: Partnerschaft, Familie, Unternehmen, Verein, Rechtssystem, Gesellschaft, Stadt, Menschheit. Änderungen am Menschen führen zu Änderungen an den Systemen, denen er angehört, und umgekehrt - wie wenn man eine Stelle eines Mobiles berührt und sich daraufhin alles bewegt. Kommen Änderungen vom System aus, die dem Menschen unangenehm sind, kann er versuchen, das System zu ändern, wenn das geht. Oder er kann es verlassen. Er kann aber auch die Stärke entwickeln, Unangenehmes, das sich gerade nicht ändern lässt, auszuhalten und darin seine Reife finden. Vielleicht kann er dann nämlich die Schwierigkeiten in Ressourcen verwandeln, indem er zum Beispiel die darin enthaltenen Erkenntnisse und unbequemen Lernerfahrungen akzeptiert. Oder indem er den Bereich des Systems identifiziert, in dem er nicht machtlos, sondern durchaus selbstwirksam sein kann. Selbst die mächtigsten Menschen sind in ihrer Weltreichweite begrenzt. Andererseits ist der Mensch selbst nicht aus einem Guss, sondern er besteht aus etlichen Teilen. Man könnte ihn sogar als ein Netzwerk aus Teilen betrachten. Je nach dem Kontext, in dem sich der Mensch befindet, werden diese oder jene Teile aktiviert. Wenn wir mit zwei verschiedenen Personen reden, sind wir selbst zwei verschiedene Personen - kennen Sie das Gefühl? Manche dieser Teile sind sehr erwachsen, andere können eher kindlich sein. Da das Menschsein keine einfache Sache ist, trägt fast jeder von uns manche Teile in sich, die aus irgendwelchen Gründen in ihrem Reifungsprozess unterbrochen wurden und vielleicht in einem jungen Alter mit geringem Reifegrad stecken geblieben sind. Oder sie werden in bestimmten Kontexten starr und fallen in alte Muster. Dann stehen die Ressourcen, die mit diesen Teilen in Verbindung stehen, nicht zur Verfügung. Und das muss keineswegs so bleiben. Allein schon die folgende Erkenntnis kann dann die Befreiung aus den Mustern und die Rückkehr in die Selbstwirksamkeit einleiten: „Ich bin nicht so und so, sondern ich stelle fest, dass ein Teil von mir in diesem Kontext so und so ist.“ Wir sind so vieles mehr als unser gerade aktiver Teil. Es kann auch sein, dass manche Teile in uns nicht miteinander kooperieren, sich gegenseitig behindern, sogar miteinander polarisiert sind. Dann bewegt sich nichts, und dennoch kostet es uns viel Energie. Das erleben wir zum Beispiel als „innere Zerrissenheit“ oder „inneren Konflikt“ oder als „Blockade“. Wenn wir mit diesen Teilen arbeiten, sie sichtbar machen, wenn sich ihre Motivationen und Absichten endlich äußern können und wir dann den Frieden zwischen ihnen herstellen, dann kann es sein, dass auf einmal mehr Energie für ganz andere Dinge da ist, die bisher eher Reibungsverluste beheizte. Wenn Sie also das nächste Mal das Gefühl haben, „ein Teil von mir sieht / fühlt / denkt dies, ein anderer aber sieht / denkt / fühlt es ganz anders“, dann nehmen Sie diese Aufteilung ruhig ernst und vielleicht sogar wortwörtlich. Wir bestehen aus vielen Teilen. Genau das ist der Ausgangspunkt für viele Methoden und Werkzeuge im Systemischen Coaching. Je mehr Teile wir wieder in Einklang mit unserer Gesamtheit bringen, desto mehr Selbstwirksamkeit und Selbststeuerung stellen sich ein und desto virtuoser können wir durch unser Leben surfen. Vielleicht merken Sie, dass die Polarisierungen und Gegensätze, die Sie in der Welt sehen, auch innere Polarisierungen und Gegensätze aufwecken, und dass sich das nicht gut anfühlt. Dann geht die Arbeit dahin, diese inneren Teile sichtbar zu machen, sie zu benennen, und sie wieder miteinander zu versöhnen und zu vereinen. Danach kann es sogar sein, dass die Konflikte im Außen und der "Zustand der Welt" Sie viel weniger berühren und aufwühlen. Für die Zusammenarbeit stehen uns viele Methoden und Werkzeuge zur Verfügung, zum Beispiel die folgenden. Bitte beachten Sie, dass dort auch bekannte Therapieformen stehen, die wir selbstverständlich nicht zu therapeutischen Zwecken nutzen: Stattdessen nutzen wir nur solche darin enthaltenen Werkzeuge, die sich auch für das Coaching eignen.
Gesprächstechniken, auch räumliche Achtsamkeitstechniken Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) Introvision Systemische Strukturaufstellungen Entfaltung des Steuer-Ichs und Reintegration von Teilen Reifegradmodelle (integraler Ansatz) für Menschen und Organisationen Imaginationsreisen in leichter Trance (Hypnose)
Altersrückführungen und Zeitlinienarbeit aus der Metaposition heraus Teile-Arbeit mit Core-Transformation Arbeit mit dem inneren Kind Ziele-Klärung und -Entfaltung z.B. mit der Walt-Disney-Methode oder dem Herdplattenmodell Identifikation von Werten und Ablegen von Rollen, um stattdessen eine Lebensführung auf der Grundlage von Werten herzustellen Team- und Organisationsmodelle

Alexander Hohmann

Coach in Freiburg im Breisgau

Farbtonreiche Blatkronen

Alexander Hohmann

Systemischer Coach in Freiburg im Breisgau Coach Systémique à Fribourg-en-Brisgau
Systemisches Coaching, was ist das?
Im Systemischen Coaching betrachten wir den Menschen in seinem Kontext und Umfeld. Wir sehen ihn als facettenreiches Wesen in einer facettenreichen Welt, in der alles mit allem in Wechselwirkung steht. Einerseits ist der Mensch Bestandteil etlicher „Systeme“ wie zum Beispiel: Partnerschaft, Familie, Unternehmen, Verein, Rechtssystem, Gesellschaft, Stadt, Menschheit. Änderungen am Menschen führen zu Änderungen an den Systemen, denen er angehört, und umgekehrt - wie wenn man eine Stelle eines Mobiles berührt und sich daraufhin alles bewegt. Kommen Änderungen vom System aus, die dem Menschen unangenehm sind, kann er versuchen, das System zu ändern, wenn das geht. Oder er kann es verlassen. Er kann aber auch die Stärke entwickeln, Unangenehmes, das sich gerade nicht ändern lässt, auszuhalten und darin seine Reife finden. Vielleicht kann er dann nämlich die Schwierigkeiten in Ressourcen verwandeln, indem er zum Beispiel die darin enthaltenen Erkenntnisse und unbequemen Lernerfahrungen akzeptiert. Oder indem er den Bereich des Systems identifiziert, in dem er nicht machtlos, sondern durchaus selbstwirksam sein kann. Selbst die mächtigsten Menschen sind in ihrer Weltreichweite begrenzt. Andererseits ist der Mensch selbst nicht aus einem Guss, sondern er besteht aus etlichen Teilen. Man könnte ihn sogar als ein Netzwerk aus Teilen betrachten. jE nach dem Kontext, in dem sich der Mensch befindet, werden diese oder jene Teile aktiviert. Manche dieser Teile sind sehr erwachsen, andere können erstaunlich kindlich sein. Da das Menschsein keine einfache Sache ist, trägt fast jeder von uns manche Teile in sich, die aus irgendwelchen Gründen in ihrem Reifungsprozess unterbrochen wurden und vielleicht in einem jungen Alter mit geringem Reifegrad stecken geblieben sind. Oder sie erestarren in bestimmten Kontexten in alten Mustern. Dann stehen die Ressourcen, die mit diesen Teilen in Verbindung stehen, nicht zur Verfügung. Und das muss keineswegs so bleiben. Allein schon die folgende Erkenntnis kann dann die Befreiung aus den Mustern und die Rückkehr in die Selbstwirksamkeit einleiten: „Ich bin nicht so und so, sondern ich stelle fest, dass ein Teil von mir in diesem Kontext so und so ist.“ Wir sind so vieles mehr als unser gerade aktiver Teil. Es kann auch sein, dass manche Teile in uns nicht miteinander kooperieren und sich sogar gegenseitig behindern, miteinander polarisiert sind. Dann bewegt sich nichts, und dennoch kostet es uns viel Energie. Das erleben wir zum Beispiel als „innere Zerrissenheit“ oder „inneren Konflikt“ oder als „Blockade“. Wenn wir mit diesen Teilen arbeiten, sie sichtbar machen, wenn sich ihre Motivationen und Absichten endlich äußern können und wir dann den Frieden zwischen ihnen herstellen, dann kann es sein, dass auf einmal mehr Energie für ganz andere Dinge da ist. Wenn Sie also das nächste Mal das Gefühl haben, „ein Teil von mir sieht / fühlt / denkt dies, ein anderer aber sieht / denkt / fühlt es ganz anders“, dann nehmen Sie diese Aufteilung ruhig ernst und vielleicht sogar wortwörtlich. Wir bestehen aus vielen Teilen. Dasist der Ausgangspunkt für viele Methoden und Werkzeuge im Systemischen Coaching. Je mehr Teile wir wieder in Einklang mit unserer Gesamtheit bringen, desto mehr Selbstwirksamkeit und Selbststeuerung stellen sich ein und desto virtuoser können wir durch unser Leben surfen. Vielleicht merken Sie, dass die Polarisierungen und Gegensätze, die Sie in der Welt sehen, auch innere Polarisierungen und Gegensätze aufwecken, und dass sich das nicht gut anfühlt. Dann geht die Arbeit dahin, diese inneren Teile sichtbar zu machen, sie zu benennen, und sie wieder miteinander zu versöhnen und zu vereinen. Danach kann es sogar sein, dass die Konflikte im Außen und der "Zustand der Welt" Sie viel weniger berühren und aufwühlen. Für die Zusammenarbeit stehen uns viele Methoden und Werkzeuge zur Verfügung, zum Beispiel die folgenden. Bitte beachten Sie, dass dort auch bekannte Therapieformen stehen, die wir selbstverständlich nicht zu therapeutischen Zwecken nutzen: Stattdessen nutzen wir nur solche darin enthaltenen Werkzeuge, die sich auch für das Coaching eignen.
Gesprächstechniken, auch räumliche Achtsamkeitstechniken Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) Introvision Systemische Strukturaufstellungen Entfaltung des Steuer-Ichs und Reintegration von Teilen Reifegradmodelle (integraler Ansatz) für Menschen und Organisationen Imaginationsreisen in leichter Trance (Hypnose) Altersrückführungen und Zeitlinienarbeit aus der Metaposition heraus Teile-Arbeit mit Core-Transformation Arbeit mit dem inneren Kind Ziele-Klärung und -Entfaltung z.B. mit der Walt-Disney-Methode oder dem Herdplattenmodell Identifikation von Werten und Ablegen von Rollen, um stattdessen eine Lebensführung auf der Grundlage von Werten herzustellen Team- und Organisationsmodelle