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Einerseits stehe ich gerne Menschen mit Hochsensibilität zur Seite, da sie intensiver, detaillierter, tiefer wahrnehmen und fühlen. Dabei wissen viele noch nicht einmal von ihrer Hochsensibilität! Und doch trägt jeder fünfte oder sechste Mensch die Gaben und Lasten der Hochsensibilität in sich. Die Hochsensiblen können sich davon überfordert und sogar gelähmt fühlen, ohne zu wissen, warum. Sie werden in Zeiten des Wandels von Krisen und Durcheinander besonders belastet. Hier gilt es, Selbstwert, Selbstvertrauen und eigene Maßstäbe zu entwickeln, statt sich zu sehr mit den anderen zu vergleichen. Und es gilt, sich bewusst zu werden, dass Hochsensibilität keine Schwäche ist. Sie ist ganz im Gegenteil eine kostbare und unterschätzte Fähigkeit, die deutlich mehr Platz in der Welt bekommen und einnehmen sollte. Wird die Hochsensibilität auf ausgewogene Weise gelebt, erlaubt sie ganz hervorragende menschliche Verbindungen. Auch jede Gruppe profitiert davon, in ihrer Mitte ein paar Hochsensible zu haben. Und ich arbeite als Coach auch gern mit Hochbegabten, da ihre Denkweise andere Wege geht und ganz einzigartig sein kann. Dadurch können sie anecken, missverstanden werden und Ablehnung oder Unterforderung erfahren. Sie können verurteilt werden, ohne dass man sie ihre Gedankengänge zu Ende führen lässt. Sie können sich in einem Umfeld eingeengt fühlen, das ihre Besonderheiten nicht berücksichtigt. Umso wichtiger ist es, sich in einem wertungsfreien Raum auszuprobieren und einfach mal mit den vielen Möglichkeiten herum zu spielen, die sich aus einer solchen Denkweise ergeben. Dadurch finden sich neue Wege, mit dem Umfeld und der Welt umzugehen und die eigenen Möglichkeiten zu entfalten - für sich selbst, und auch im Dienste der anderen. Und es gibt viele Menschen, die einen Veränderungsimpuls in sich bemerken. Sie spüren eine Aufgabe in sich, die bereits wirkt, aber noch unklar ist. Sie wissen noch nicht, wohin es gehen könnte. Solche Veränderungsimpulse beziehen sich häufig auf konkrete Themen, etwa die Arbeit. Doch dahinter kann ein tieferer Sinn liegen. Das, was uns wirklich wichtig und bedeutsam ist, meldet sich und möchte Teil unseres Lebens werden. Im Coaching können wir das heraus arbeiten. Mit dem Coach können Sie auf Flughöhe gehen, die Dinge von oben als großes Ganzes betrachten und ein inneres Navigationssystem für die Umsetzung aufbauen: Wo stehe ich heute, und wohin sollte es jetzt gehen? Sie können den Polarstern finden, der ihnen auch in stürmischen Zeiten de Richtung weist. Daraus ergeben sich die nächsten Schritte in Ihrem Leben. Es gibt auch immer mehr Menschen, die merken, dass es eine Verbindung zwischen den Gegensätzen in der Welt und ihren eigenen inneren Gegensätzen gibt. Sie wollen dann ihre inneren Gegensätze im Innen lösen und sie nicht mehr auf andere projizieren. Sie wollen sich nicht mehr vor ihren eigenen “Hausaufgaben” drücken, indem sie sich da draußen Schuldige suchen. Sie ahnen, dass sie manch liebgewonnene Geschichte aufgeben müssen, die sie sich bisher über sich selbst und die Welt erzählen. Sie wollen mehr Verantwortung für ihr Leben übernehmen - einschließlich der eigenen Schattenseiten. Sie sind vielleicht sogar bereit, die bisherigen Prüfungen des Lebens neu zu bewerten - nämlich nicht mehr als Misshaldungen durch das Leben, sondern als wegweisende, stärkende Lernerfahrungen, an denen wir reifen und uns entwickeln sollen. Sie ahnen, dass die Zeit es immer schwieriger macht, sich etwas vorzumachen statt authentisch zu sein. Man kann zwar weiterhin Dinge in sich verdrängen. Aber merken Sie auch, dass es immer anstrengender wird? Wenn man die Welt wieder in ein Gleichgewicht bringen will, muss man bei sich selbst anfangen und die inneren Gegensätze lösen. Solange der Unfriede im Inneren arbeitet, wird er auch versuchen, nach außen zu wirken. Er wird sich mit all denen da draußen verhaken, die ebenfalls ihren inneren Unfrieden nach außen tragen - bewusst oder unbewusst. Doch eine Welt im Gleichgewicht kann nicht aus Menschen im Ungleichgewicht bestehen. Man baut kein stabiles Haus mit brüchigen Backsteinen. Und für unser inneres Gleichgewicht sind wir selbst verantwortlich. Wie sie das ändern und ihren Teil tun können, wissen sie vielleicht noch nicht. Aber sie sind zu Ehrlichkeit bereit, zu radikaler Ehrlichkeit. “Radikal” kommt vom lateinischen Wort “Radix” und heißt: “an die Wurzel gehend”. Wenn wir die Geschichten und Rollenspiele ablegen, kann wahre Authentizität entstehen. Gut möglich, dass das Leben dann zunehmend zu etwas wird, das aus einer inneren Quelle durch uns geschieht, statt dass wir ihm da draußen hinterher laufen und uns doch selbst im Weg stehen. Das klingt vielleicht ein bisschen verwegen. Aber wir machen das im Coaching ja zusammen. Immer behutsam, respektvoll, einen Schritt nach dem anderen. Aber eben auch ehrlich. Und wir gehen im Coaching immer nur so weit, wie Sie zu gehen bereit sind. Mit allen Pausen, die Sie brauchen.

Alexander Hohmann

Life Coach & Business Coach

in Freiburg (DE), La Houssaye en Brief (FR) und Online

Ruhige Achtsamkeit im Park von Versailles

Alexander Hohmann

Persönlicher Coach &

Business Coach

deutsch - französisch - englisch

Einerseits stehe ich gerne Menschen mit Hochsensibilität zur Seite, da sie intensiver, detaillierter, tiefer wahrnehmen und fühlen. Dabei wissen viele noch nicht einmal von ihrer Hochsensibilität! Und doch trägt jeder fünfte oder sechste Mensch die Gaben und Lasten der Hochsensibilität in sich. Die Hochsensiblen können sich davon überfordert und sogar gelähmt fühlen, ohne zu wissen, warum. Sie werden in Zeiten des Wandels von Krisen und Durcheinander besonders belastet. Hier gilt es, Selbstwert, Selbstvertrauen und eigene Maßstäbe zu entwickeln, statt sich zu sehr mit den anderen zu vergleichen. Und es gilt, sich bewusst zu werden, dass Hochsensibilität keine Schwäche ist. Sie ist ganz im Gegenteil eine kostbare und unterschätzte Fähigkeit, die deutlich mehr Platz in der Welt bekommen und einnehmen sollte. Wird die Hochsensibilität auf ausgewogene Weise gelebt, erlaubt sie ganz hervorragende menschliche Verbindungen. Auch jede Gruppe profitiert davon, in ihrer Mitte ein paar Hochsensible zu haben. Und ich arbeite als Coach auch gern mit Hochbegabten, da ihre Denkweise andere Wege geht und ganz einzigartig sein kann. Dadurch können sie anecken, missverstanden werden und Ablehnung oder Unterforderung erfahren. Sie können verurteilt werden, ohne dass man sie ihre Gedankengänge zu Ende führen lässt. Sie können sich in einem Umfeld eingeengt fühlen, das ihre Besonderheiten nicht berücksichtigt. Umso wichtiger ist es, sich in einem wertungsfreien Raum auszuprobieren und einfach mal mit den vielen Möglichkeiten herum zu spielen, die sich aus einer solchen Denkweise ergeben. Dadurch finden sich neue Wege, mit dem Umfeld und der Welt umzugehen und die eigenen Möglichkeiten zu entfalten - für sich selbst, und auch im Dienste der anderen. Und es gibt viele Menschen, die einen Veränderungsimpuls in sich bemerken. Sie spüren eine Aufgabe in sich, die bereits wirkt, aber noch unklar ist. Sie wissen noch nicht, wohin es gehen könnte. Solche Veränderungsimpulse beziehen sich häufig auf konkrete Themen, etwa die Arbeit. Doch dahinter kann ein tieferer Sinn liegen. Das, was uns wirklich wichtig und bedeutsam ist, meldet sich und möchte Teil unseres Lebens werden. Im Coaching können wir das heraus arbeiten. Mit dem Coach können Sie auf Flughöhe gehen, die Dinge von oben als großes Ganzes betrachten und ein inneres Navigationssystem für die Umsetzung aufbauen: Wo stehe ich heute, und wohin sollte es jetzt gehen? Sie können den Polarstern finden, der ihnen auch in stürmischen Zeiten de Richtung weist. Daraus ergeben sich die nächsten Schritte in Ihrem Leben. Es gibt auch immer mehr Menschen, die merken, dass es eine Verbindung zwischen den Gegensätzen in der Welt und ihren eigenen inneren Gegensätzen gibt. Sie wollen dann ihre inneren Gegensätze im Innen lösen und sie nicht mehr auf andere projizieren. Sie wollen sich nicht mehr vor ihren eigenen “Hausaufgaben” drücken, indem sie sich da draußen Schuldige suchen. Sie ahnen, dass sie manch liebgewonnene Geschichte aufgeben müssen, die sie sich bisher über sich selbst und die Welt erzählen. Sie wollen mehr Verantwortung für ihr Leben übernehmen - einschließlich der eigenen Schattenseiten. Sie sind vielleicht sogar bereit, die bisherigen Prüfungen des Lebens neu zu bewerten - nämlich nicht mehr als Misshaldungen durch das Leben, sondern als wegweisende, stärkende Lernerfahrungen, an denen wir reifen und uns entwickeln sollen. Sie ahnen, dass die Zeit es immer schwieriger macht, sich etwas vorzumachen statt authentisch zu sein. Man kann zwar weiterhin Dinge in sich verdrängen. Aber merken Sie auch, dass es immer anstrengender wird? Wenn man die Welt wieder in ein Gleichgewicht bringen will, muss man bei sich selbst anfangen und die inneren Gegensätze lösen. Solange der Unfriede im Inneren arbeitet, wird er auch versuchen, nach außen zu wirken. Er wird sich mit all denen da draußen verhaken, die ebenfalls ihren inneren Unfrieden nach außen tragen - bewusst oder unbewusst. Doch eine Welt im Gleichgewicht kann nicht aus Menschen im Ungleichgewicht bestehen. Man baut kein stabiles Haus mit brüchigen Backsteinen. Und für unser inneres Gleichgewicht sind wir selbst verantwortlich. Wie sie das ändern und ihren Teil tun können, wissen sie vielleicht noch nicht. Aber sie sind zu Ehrlichkeit bereit, zu radikaler Ehrlichkeit. “Radikal” kommt vom lateinischen Wort “Radix” und heißt: “an die Wurzel gehend”. Wenn wir die Geschichten und Rollenspiele ablegen, kann wahre Authentizität entstehen. Gut möglich, dass das Leben dann zunehmend zu etwas wird, das aus einer inneren Quelle durch uns geschieht, statt dass wir ihm da draußen hinterher laufen und uns doch selbst im Weg stehen. Das klingt vielleicht ein bisschen verwegen. Aber wir machen das im Coaching ja zusammen. Immer behutsam, respektvoll, einen Schritt nach dem anderen. Aber eben auch ehrlich. Und wir gehen im Coaching immer nur so weit, wie Sie zu gehen bereit sind. Mit allen Pausen, die Sie brauchen.
Warum ein Coach und warum dieser Coach?

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